Obst- und Gartenbauverein Igstadt e.V.
Obst- und GartenbauvereinIgstadt e.V.

Archiv 2015

Alpenveilchenball (14.11.2015)

 

Zahlreiche Alpenveilchen schmückten am vergangenen Sonnabend die Pfarrscheune anlässlich des jährlich stattfindenden gesellschaftlichen Höhepunktes des Obst- und Gartenbauvereins. Der Alpenveilchenball war gut besucht und vor dem offiziellen Teil wurden verschiedene warme Speisen dankenswerter weise von der Lindenschänke angeboten.

 

Der 1.Vorsitzende Karl-Heinz Hennemann begrüßte die Gäste, insbesondere die Ehrenmitglieder Berthold Messner und Willi Stumpf, unsere Ortsvorsteherin Christel Ruckes, die Stadtverordnete und stellvertretende Ortsvorsteherin Anita Hebenstreit, sowie das Ortsbeiratsmitglied Birgit Neumann. In seiner Ansprache blickte Karl-Heinz Hennemann auf die Vereinsaktivitäten zurück und sprach über den zu trockenen Sommer und Herbst 2015 und dessen Ernteerträge im Allgemeinen. In unserer Gemarkung führte das Wetter u.a. zu einer reichlichen Apfelernte, denn im Gegensatz zum Vorjahr standen deshalb in diesem Jahr deutlich mehr Äpfel zum Keltern zur Verfügung und es besteht außerdem die gute Hoffnung auf einen erstklassigen Apfelwein.

Ausdrücklich dankte Karl-Heinz Hennemann den fleißigen Blumenpaten, welche im Sommerhalbjahr die Blumenkübel und Baumscheiben im Ort pflegten. Zum Ehrenmitglied wurde Sieglinde Sternberger ernannt, da sie seit Jahren die Blumen der Baumscheibe an der Bushaltestelle Glöcknerstraße betreut.

 

Eine Freifahrt für die Tagesbusreise im August nächsten Jahres gewann Charlotte Mai. Sie und Karin Kindel schätzten die Anzahl der im Sack zu erratenden Möhren beide fast richtig und deswegen ergab sich eine weitere Schätzfrage. Die Möhren wurden auf zwei Körbe verteilt und letztendlich gewann Charlotte Mai den Freifahrtgutschein zuzüglich 133 Möhren.

 

Für den musikalischen Rahmen sorgte wie in den vergangenen Jahren Frank Otto mit angenehmer Unterhaltungsmusik und viele Gäste nutzten die gute Gelegenheit in Igstadt das Tanzbein zu schwingen.

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3-Tagesfahrt in die Pfalz
(09.10.-11.10.2015)

 

Die  3-Tagesfahrt des OGV führte in diesem Jahr nach Neustadt an der Weinstraße und Umgebung. Von unserem Hotel, zentral und nur wenige Gehminuten zur historischen Altstadt gelegen, unternahmen wir gleich am Ankunftstag einen Streifzug durch die alten Gassen, vorbei an phantasievollen gestalteten Brunnen und u.a. mit einem Zwischenstopp an der gotischen Stiftskirche. Unterhaltsam erfuhren wir von einem Stadtführer manches über die bewegte Stadtgeschichte und natürlich auch von der Sage von den nachtaktiven Pfälzer Fabeltieren, den sogenannten Elwedritsche.  Neustadt an der Weinstraße sei die heimliche Weinhauptstadt Deutschlands, zumal alljährlich hier die Deutsche Weinkönigin gekürt wird. Das Weinlesefest, welches gerade stattfand, besuchten viele Leute aus nah und fern, Winzer präsentierten ihre Weine an ihren Ständen, im festlich geschmückten Spiegelzelt und an der großen Showbühne war richtig viel los.

Am Samstag unternahmen wir eine Ausflugsfahrt in das Bad Bergzaberner Land, dort wo die Pfalz am südlichsten ist. Beeindruckend markiert das Deutsche Weintor in Schweigen – Rechtenbach den Beginn der Deutschen Weinstraße in Richtung Norden. Ein reizvoller Ort zum Verweilen und in wenigen Schritten ist man bereits im Elsass. Der Landstrich öffnet sich nach allen Seiten und man sieht wie fruchtbare Wiesentäler und buckelige Weinberge auf engstem Raum sich verbinden. Unser Busfahrer entschied sich nach unserem dortigen Aufenthalt für eine fast abenteuerliche Fahrtroute durch die überaus engen Straßen der umliegenden Dörfer nach  Bad Bergzabern, um in dieser kleinen Kurstadt einen Spaziergang zu unternehmen.

In einem renommierten Weingut in der Lage „Hambacher Kaiserstuhl“ wurden wir am Nachmittag zur Weinprobe erwartet und pfälzisch- burschikos, aber doch herzlich von der Hausherrin, einer leidenschaftlichen Winzerin, begrüßt. Verwöhnt wurden wir durch ausgesuchte Weine und mit einem für unsere Reisegruppe über offenem Feuer gegrillten Spießbraten. Hauseigene Weine, Kleinigkeiten und Spezialitäten fanden Ihre Käufer und ein gemütlicher Abend fand seinen Ausklang. Fast, denn vor dem Zubettgehen entschloss man sich zu einem Abendspaziergang über die stimmungsvolle Festmeile nahe unserer Unterkunft.

Der Neustadter Bahnhof war am Sonntagmorgen gut frequentiert. Aus den Zügen stiegen schon zahlreiche Besucher, Trachtengruppen und Aktive zum großen Festumzug des Weinlesefestes. Andere hingegen fuhren mit viel Dampf aus der Stadt. Das „Kuckucksbähnel“ ist eine Museumsbahn, welche im romantischen Elmsteiner Tal sonntäglich verkehrt und auf die Kleinen und die junggebliebenen Großen gleichermaßen faszinierend wirkt. Die Herbstsonne hüllte die Wälder in warme Farben, sodass die Bahnfahrt bis zur Endstation Elmstein nicht nur kurzweilig war, sondern auch zu einem Höhepunkt unserer 3-Tagesfahrt wurde. Einige Wanderlustige unserer Reisegruppe stiegen zur mittelalterlichen Burgruine hinauf, manche gingen bis zum Kurpfälzischen Jagdhaus, dem ältesten Gebäude dieser ehemaligen Waldarbeitersiedlung, andere hingegen stärkten sich gemütlich in einem der auf Wanderer und sonntäglichen Eisenbahntouristen gut eingestellten Wirtshäuser.

Unsere letzte Etappe führte uns am Nachmittag wieder per Bus zum Johanniskreuz, auf einem Bergsattel im Pfälzerwald gelegen, über Kaiserslautern und Mainz bis ins heimische Igstadt zurück. Ein abwechslungsreiches verlängertes Wochenende ging zu Ende und wird in guter Erinnerung bleiben, zumal das Wetter mitspielte und das Hotel samt Verpflegung ohne Tadel war. Der 1.Vorsitzender des OGV Karl-Heinz Hennemann bedankte sich bei Helmut Kittler, welcher wieder als Reiseleiter überzeugte sowie für seine Organisation in Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen Wahl. Ein Dankeschön für die sichere Fahrweise ging an den Busfahrer Arthur und natürlich an alle Reiseteilnehmer, da ohne sie diese schöne Herbstfahrt gar nicht möglich gewesen wäre.

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Tagesfahrt Westerwald
(29.08.2015)

 

Am frühen Morgen des letzten Samstages im August startete der Bus zu einer Ausflugsfahrt des Obst- und Gartenbauvereins Igstadt über die Bäderstraße nach Nassau in das urwüchsige Gelbachtal. Im kleinen Dörfchen Weinähr mündet der Gelbach in die Lahn und dort wurde unser erster Zwischenstopp für das Vereinsfrühstück,  bestehend aus Fleischwurst mit Weck und erfrischenden Getränken, eingelegt. Die Spazierfahrt bei bestem Sommerwetter und angenehmer Temperatur durch das Tal des Gelbaches bot uns einen abwechslungsreichen Mix aus Wald und Wiesen bis zur Stadt Montabaur im südlichen Westerwald gelegen. Das  gelbe Schloss überblickt die Stadt und begrüßte uns schon von weitem. Nach einem kurzen  Stadtbummel  durch die Altstadt mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern setzten wir unsere Ausflugstour durch die abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft fort und zwar zur Abtei Marienstatt. Im Auf und Ab seiner 800-jährigen Geschichte ist Marienstatt für die Menschen des Westerwaldes immer ein Ort der Zuflucht und des Gebets gewesen. In der Zisterzienserabtei  Marienstatt leben heutzutage 25 Mönche und sie gilt als beliebte Pilgerstätte. Im  Brauhaus aßen wir zu Mittag und verköstigten dazu ein naturtrübes Landbier aus der eigenen Hausbrauerei. Die gepflegten Klosteranlagen mit Kirche und blühenden Klostergärten besichtigten wir anschließend. Nächster geplanter Aufenthalt auf unserer Westerwaldrundfahrt war der Wiesensee. In den 60-ziger Jahren als Hochwasserrückhaltebecken angelegt, bietet er heute vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Erholung. Von nun an befanden wir uns auf der Heimreise, eine kurvenreiche Strecke, entlang der Weil, dem Weiltal. Eine Reihe von Ortschaften sind nach diesem Flüsschen benannt, und einige „Weil“- Orte durchfuhren wir auch. Schmackhaftes Abendessen gab es zur gemeinsamen Schlussrast in Reichenbach, im östlichen Hintertaunus.

Ein großes Dankeschön galt unserem Reiseleiter Helmut Kittler für seine begleitenden und wissensreichen Informationen, er war zum wiederholten Male einer der Organisatoren zusammen mit Karl-Heinz Hennemann und Karl-Jürgen Habel, ein weiteres Dankeschön galt Heinz, unserem Busfahrer von Wahl-Reisen für seine besonnene Fahrweise. Den  Reiseteilnehmern  hat die Busfahrt gefallen und man kann sich schon auf die nächste OGV- Fahrt freuen, eine verlängerte Wochenendreise vom  09. bis 11. Oktober 2015 nach Neustadt / Weinstraße in der Pfalz.

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Hamburg
(5-Tagesfahrt 31.05.-04.06.2015)

 

Die Busreise des OGV nach Hamburg begann am frühen Morgen des letzen Maitages am Igstadter Wasserturm und nach einer Frühstückspause in einem nahe der Fahrtroute gelegenen Landgasthof setzten wir die Autobahnfahrt bis Hannover fort. Weiter ging es durch die Lüneburger Heide über Celle und Uelzen zu unserem Hotel mitten in St. Pauli zentral gelegen, da der Hamburger Hafen nur wenige Gehminuten entfernt ist und die Reeperbahn uns Hotelgästen direkt zu Füßen lag.

 

Der erste Reisetag begann mit einer mehrstündigen geführten Stadtrundfahrt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der schönen Hansestadt. Nach einem Abstecher elbabwärts zur Schiffsbegrüßungsanlage „Willkomm-Höft“ ging es wieder zurück nach Hamburg zu einer Hafenrundfahrt. Mittels Barkasse passierten wir die Fleete der historischen Speicherstadt, die Hafencity mit der noch unvollendeten Elbphilharmonie und konnten einen Blick auf die Docks, den Containerhafen, die Fischauktionshalle, die Landungsbrücken usw., kurzum die wunderschöne Kulisse Hamburgs von der Wasserseite aus bei strahlendem Sonnenschein betrachten.

Jochen Vanscheidt buchte bereits im Vorfeld einen geführten Rundgang zu den originalen Beatles-Schauplätzen von St. Pauli, zu denjenigen Hamburger Clubs wo die Weltkarriere der Pilzköpfe begann. Etliche Reiseteilnehmer schlossen sich dieser spannenden und kurzweiligen Musikgeschichtstour durch den Kiez an.

 

Ein Orkantief bestimmte an den beiden folgenden Tagen den weiteren Reiseverlauf, denn die Nordseewellen waren zu hoch für einen Ausflug nach Helgoland. Deshalb ging es mit dem Bus von der Metropole hinaus nach Vierlanden, vorbei an Kirchwerder mit einem kurzen Abstecher zur sehenswerten Bauernbarockkirche von Altengamme. Später genossen wir flussaufwärts von der Lauenburger Schlossterrasse die Aussicht über die Elbe bis weit hinein nach Niedersachsen. Ein weiterer Zwischenstopp war nicht nur für Technikbegeisterte spannend, denn inmitten der Elbmarsch bei Scharnebeck befindet sich das weltgrößte Doppelsenkrecht-Schiffshebewerk. Wir erlebten ein sehenswertes technisches Schauspiel da gerade ein Frachtschiff im wassergefüllten Stahltrog den Höhenunterschied von fast 40 Metern überwand, um seine Fahrt im Elbe- Seitenkanal fortzusetzen.

Eine Weiterfahrt über die Elbfähre bei Bleckede nach Lüneburg  war aufgrund des Niedrigwassers mit unserem Bus nicht möglich, sodass umdisponiert werden musste. Wir  pausierten erst einmal in Boitzenburg, ein herausgeputztes Städtchen in der Uckermark, viel zu schade für nur eine knappe Mittagsrast da es doch einiges für seine Touristen zu bieten hat. Für die geplante Stadtbesichtigung von Lüneburg war die verbliebene Zeit leider zu kurz, da einige Reiseteilnehmer für den Abend bereits Karten für die eine oder andere Vorstellung eines Hamburger Musicals erworben hatten.

 

Der Sturm auf der Nordsee hatte sich auch am letzten Ausflugstag nicht wesentlich gelegt, sodass die Reiseleitung sich für eine Busfahrt durch die Holsteinische Schweiz entschloss. Eutin, Malente und Plön, sind drei sehenswerte Städte in Ostholstein und wunderschön gelegen in einer sanften Seen-, Wald – und Hügellandschaft. Eutin mit seinem alten Stadtkern und der vierflügeligen Schlossanlage putzt sich gerade heraus, da  dort die Landesgartenschau 2016 stattfinden wird. Also erst ab dem nächsten Jahr wiederkommen, denn bis dahin werden die zahlreichen Baustellen und Absperrungen beendet bzw. aufgehoben sein. Malente liegt zwischen zwei großen Seen, dem Dieksee und dem Kellersee. Auf dem letzteren unternahmen wir eine zweistündige Schifffahrt und man konnte die Natur dieser einzigartigen Region betrachten und verstehen, warum der Kellersee und seine prächtigen Gestade vor gut hundert Jahren zum Ursprungsort des Fremdenverkehrs in der Holsteinischen Schweiz wurden. Ein Bummel durch die Altstadt von Plön mit vielen kleinen Geschäften und hübschen Cafés war wunderschön und nach dieser Stippvisite ging es per Bus zurück nach St. Pauli ins Gewühle.

Gegenüber von unserem Hotel herrschte reges Treiben auf dem wöchentlich stattfindenden Nachtwochenmarkt, ein „After Work“ Treffpunkt mit reichlichen Angeboten an frischen Lebensmitteln, warmen Speisen und Live- Musik bis in die späten Abendstunden. Bevor wir über diesen Nachtmarkt schlenderten, fand allerdings zuvor das gemeinsame Abendessen im Hotel statt.

 

Die Heimreise am kommenden Morgen verlief wie geplant mit einem Zwischenstopp in der niedersächsischen Fachwerkstadt Einbeck mit seiner 600 Jahre alten Brautradition. Das Bier schmeckte gut, ebenso das Mittagessen. In der Heimat fast angekommen wurde der Fa. Wahl.- Busreisen samt Fahrer Friedhelm für seine gute und umsichtige Fahrweise und unserem Reiseorganisator Helmut Kittler für die Ausarbeitung des Programmes inklusive wetterbedingter Alternativlösungen usw., gedankt. Für den hervorragendem Bordservice erhielt Ursula Beckhaus einen Extra Applaus und letztendlich ein großes Dankeschön an alle Reiseteilnehmer, welche erst diese Hamburg- Fahrt ermöglichten.

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Vortrag "Enkeltrick" (28.02.2015)

 

Der Obst- und Gartenbauverein Igstadt hatte zu einem Vortragsnachmittag ins Schützenhaus zum Thema Betrugskriminalität und deren Prävention mit der Polizeihauptkommissarin Frau Heide Bochnig vom 4. Polizeirevier eingeladen. Mit einer Aufzeichnung eines Telefonates von einem angeblichen Enkel begann der interessante Vortrag. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung ging es um Betrugsmaschen wie z.B. Haustürgeschäfte, nur mit dem Ziel in die Wohnung zu gelangen oder plötzlich auf der Straße auftauchende Schmuckverkäufer oder bandenmäßig durchgeführtem Taschendiebstahl, mit dem Ziel Bargeld bzw. Kreditkarten und möglichst deren PIN- Nummer zu entwenden. Über Manipulationen von Geldautomaten, die jeden EC-Karteninhaber betreffen können, welcher am Bankautomat sein Geld abheben möchte, bis zum Skimming (die neueste Methode des illegalem Auslesens von Kreditkarten, um später fremde Konten plündern zu können), wurde ausführlich gesprochen. Bochnig gab den zahlreich erschienenen Anwesenden hilfreiche Empfehlungen und Ratschläge, wie man sich vor Betrugsfallen schützen kann. Vor allem sollte man stets wachsam sein - nicht nur draußen, sondern auch in den eigenen vier Wänden, am Telefon und an der Wohnungseingangstür. Das Spektrum der Straftaten ist mittlerweile so groß und kann nicht in einem gut einstündigen Vortrag umfassend besprochen werden. Deshalb gab Frau Bochnig allen Teilnehmern die Empfehlung, die von der Wiesbadener Polizei ständig angebotenen Veranstaltungen über Prävention und richtiges Verhalten zu nutzen. Im Anschluss hatten die Gäste die Gelegenheit zu einer Apfelweinprobe des im Oktober 2014 gekelterten Apfelweines. Wahlweise konnten Handkäse mit Musik oder Rippchen verzehrt werden.

Abendwanderung (31.01.2015)

 

Am letzten Samstagsnachmittag im Monat Januar unternahmen etliche Mitglieder und Freunde des OGV eine Wanderung um das östliche Igstadt auf befestigten Feld- und Wirtschaftswegen. Eine kleine Verweildauer zur inneren Aufwärmung  wurde nahe dem Ortsausgang in Richtung Breckenheim eingelegt und bei einsetzendem Schneeregen ging es dann wieder weiter in Richtung Endziel im Distrikt Dornkratz. Auf einer Streuobstwiese von Karl- Heinz Hennemann wurden die Wanderer von den Helfern, welche bereits zuvor ein Holzfeuer entzündet hatten erwartet.

Die mittlerweile ca. 30 Veranstaltungsteilnehmer versammelten sich um das knisternde Feuer und plauderten gesellig oder hörten den Klängen der Mundharmonika zu. Nebenbei wurde eine leckere Gulaschsuppe oder ein Paar Wiener Würstchen verköstigt und zum „Nachrutschen“ gab es heißen Apfelwein bzw. Glühwein. Die letzten Ausflügler traten gegen 19:00 Uhr Ihren Heimweg an und das Feuer der diesjährigen Abendwanderung wurde gelöscht.

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Weinfest 16.-18.07.2020

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